Montag, 27. Dezember 2010

Eine nur bescheidene Fotoausbeute

vom Weihnachtsmenü schafft es in den Blog. Am heiligen Abend fühlte ich mich ziemlich schlecht, die "Einen Tag Krankheit" hat in meiner Familie
die Runde gemacht und ich bildete den Abschluß.
Ich hatte alles ziemlich gut geplant und auch den Einkauf pünktlich erledigt.
Am 23. bereitete ich bereits die Glühweinbirnen für das Dessert vor.
Am 24. dann die weisse Schoko- Mousse Terrine nach Alfons Schuhbeck.
Das Dessert ist super vorzubereiten und es schmeckte fantastisch.
Als Vorspeise, von der es keine Bilder gibt, gab es eine Endiviensuppe, die
allgemeines Erstaunen hervorrief, aber allen sehr gut schmeckte.
Dabei handelt es sich um ein ganz profanes Rezept aus dem Bayerischen Kochbuch. Aber gerade weil es so einfach ist, finde ich es gut.

Als Zwischengericht habe ich einen Salat vorbereitet, den wir anlässlich eines
Weihnachtsmenü Vorkochen ausprobiert hatten.
Über diesen "Vorkochevent" wollte ich eigentlich im Blog berichten, aber aus zeitlichen Gründen ist mir das wieder nicht gelungen.
Ich hatte mir einige Listen mit den einzukaufenden Zutaten geschrieben und das meiste beim Gemüsehändler bestellt. Als ich die Sachen abholen wollte,
war noch nichts fertig, weil ich so früh dran war. Der Feldsalat stand auf der
Bestellliste des Geschäftes, aber nicht mehr auf meiner Liste. Und so ging mir dann am 25. auf, daß ich ihn vergessen habe. Ich mußte dann improvisieren und ein Eisbergsalat befand sich noch im Kühlschrank. Farblich nicht der Bringer, aber besser als gar kein Salat.
Als Hauptgang gab es dann Kalbsrahmbraten nach Alfons Schuhbeck. (aus dem Buch "Meine Bayerische Küche") mit Brezenknödel und Bohnen und karamelisierten Karotten. Davon auch keine Bilder, weil ich bei sovielen Personen grundsätzlich nicht auf Tellern anrichte, sondern auf Platten und in Schüsseln.

Das Dessert ist leider nicht so schön angerichtet, wir waren immerhin 13 Personen und die großen Teller befanden sich bereits in der Spülmaschine. Die Birne wäre hübscher, wenn sie in Fächer geschnitten worden wäre.
Dir Organisation und der Ablauf hat zeitlich sehr gut geklappt. Ins Schwitzen bin ich nicht gekommen und das Beste ist natürlich, wenn alle mit dem Ergebniss zufrieden sind.

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